

Programm
Hier erhältst du die notwendige Orientierung, um dich in der Veranstaltung zurecht zu finden. Welche Info- und Workshop-Angebote du wählen kannst (nur für Präsenz-Teilnehmende), erfährst du hier.
Die als hybrid markierten Grußworte und Panels werden live per Video (kostenlos, auch spontan ohne Anmeldung) auf dieser Website übertragen.
Hast du Fragen zu einem Programmpunkt? Gibt es etwas, was du dir für deine Infoshops/Workshops wünschst? Natürlich können wir nichts versprechen, aber wir geben deine Punkte gerne weiter an die Speaker - melde dich einfach über fachtagung.ehrenamt@drk.de.
Registrierung
ab 15:00 Uhr im Foyer des Hotel Bredeney in Essen
Abendessen (Buffet)
Willkommen & Grußworte
Es wird feierlich eröffnet.
Speaker
Ulrike Würth, DRK-Vize-Präsidentin
Christiane Schlieper, Vize-Präsidentin DRK-Landesverband Nordrhein
Gesamtmoderation
Helena Tenambergen und Gabriel Bücherl
„Zugangschancen zum freiwilligen Engagement“ – Vorstellung der zentralen Ergebnisse des Vierten Engagementberichts
Speaker
Dr. Andreas Kewes, Geschäftsführer der Sachverständigenkommission für den Vierten Engagementbericht
Get-together
Jetzt erst einmal allen richtig Hallo sagen...
Guten Morgen
Begrüßung und organisatorische Hinweise
Speaker
Helena Tenambergen und Gabriel Bücherl
Panel - Effekten zivilgesellschaftlichen Wandels begegnen
Ob Bereitschaft, Wasserwacht, Bergwacht JRK, WuS oder hauptamtlich im DRK – gemeinsam stehen wir für Menschlichkeit ein, wie unser persönlicher Hintergrund auch sein mag.
Diskutiert mit, wie wir im DRK Vielfalt leben, Integration gestalten und zusammen eine stärkere Zukunft bauen.
Denn betrachtet man die demografischen Entwicklungen ist ein Aspekt nicht außer Acht zu lassen: Schon 2020 hatten knapp ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland eine Zuwanderungsgeschichte. Dies wirft Fragen nach Integration, Deutungshoheit und gesellschaftlicher Teilhabe auf. Vielfalt birgt große gesellschaftliche und ökonomische Potenziale – auch für das DRK.
In Krisen zeigte sich die Handlungsfähigkeit des DRK, etwa 2015 während großer Fluchtbewegungen. In enger Zusammenarbeit mit Politik, Gemeinden, anderen Wohlfahrtsträgern und internationalen Partnern wurden bundesweit Unterkünfte geschaffen und Migrantinnen und Migranten schnell versorgt. Dabei nutzte das DRK seine bundesweiten Strukturen, Fachkompetenz und zu großen Teilen ehrenamtliches Engagement. Was könnten weitere Migrationsbewegungen auch innerhalb Deutschlands, beispielsweise durch eine Zivilschutzlage für uns bedeuten?
Langfristig fehlte ein gemeinsames Narrativ im Bereich Migration, das den strategischen Rahmen vorgibt. Hieraus ist die aktuelle DRK-Migrationsstrategie entstanden und zuletzt ein eigenes Hauptaufgabenfeld Flucht, Migration und Integration. Der Verband schafft im Rahmen dessen Kommunikations- und Diskussionsplattformen und legt dabei Wert auf Reflexion und Einbezug aller Arbeitsbereiche sowie Hierarchieebenen im Ehren- und Hauptamt.
Speaker
Bettina Kratzer, Referentin Flüchtlingsarbeit DRK-Landesverband Hessen (angefragt)
Gina Böhm, Notfallsanitäterin und Bereitschaftsmitglied DRK-Kreisverband Südfranken
Michael Sieland, Leiter Aufstellungsstab MBM 5.000, Verbinder DRK-GS – Bundesministerium für Gesundheit
N.N.
N.N. (Moderation)
Kaffeepause
Auftakt Forschungscluster
Einführung in die Workshopphase (Plenum)
Infoshops - Runde 1
Texten bis der Funke überspringt - die Schreibwerkstatt für ansprechende Engagementangebote
Eure Gliederung möchte über die DRK-Engagementplattform neue Ehrenamtliche finden, aber es fehlen noch die passenden Texte? Dann komm zur Schreibwerkstatt, um dir einen kreativen Input zu holen und dich mit anderen über die besten Formulierungen auszutauschen.
Speaker
Linda Bergmann
Mentoring-Ansätze im Ehrenamt
Dieser Infoshop befasst sich mit der nachhaltigen Implementierung von Mentoring-Programmen und deren positivem Einfluss auf verschiedene Ebenen. Wir beleuchten die essentiellen Faktoren für den langfristigen Erfolg von Mentoring-Initiativen und erörtern die vielseitigen Möglichkeiten, die sich durch Mentoring-Ansätze für die Bevölkerung ergeben. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Entwicklung und Stärkung des Kreisverbands.
Speaker
Flora Rodriguez, Fabian Srowig (KV Bielefeld)
Fallstricke und Herausforderungen für Ehrenamtliche bei der Begleitung älterer Menschen
Ehrenamtliche begegnen in der Begleitung älterer Menschen immer wieder Situationen, die herausfordernd sein können – sei es im Umgang mit Demenz, bei emotionalen Grenzerfahrungen oder wenn die Abgrenzung zu pflegerischen Tätigkeiten unklar ist.
In diesem Infoshop stellen wir Maßnahmen aus dem DRK-Projekt „Zukunftsfeste Versorgungsstrukturen unter Einbeziehung von Ehrenamt“ vor und gehen der Frage nach: Welches Wissen hilft und stärkt, um in solchen Momenten als ehrenamtliche Person sicher aufzutreten und zu handeln?
Der Infoshop bietet Raum für praxisnahen Austausch über typische Fallstricke, teilt Erfahrungen aus dem Projekt und lädt zur Diskussion ein – mit dem Ziel, Ehrenamtliche zu stärken und gut aufzustellen.
Speaker
Sarah Zornhagen
Kathrin Engel (KV Bochum)
„Neue“ digitale Wege der Mitgliedergewinnung im KV Bremen
Im Kreisverband Bremen werden die meisten neuen ehrenamtlichen Mitglieder, frei Mitwirkenden und andere Helfende über das Internet gewonnen. Dabei gibt es eine ganze Reihe kostenloser Portale im Internet, wo nach Helfenden gesucht werden kann. Diese sollen im Infoshop vorgestellt werden.
Speaker
Jörg Werner
Nachhaltige Ehrenamtskoordination
Speaker
Lena Kunz
Diversitätssensible Sprache
Mittagspause / Infostände
Mittagessen
Infostände
u.a. zu folgenden Themen
Brettspiel "Wer klüger ist, sorgt vor"
Aktuelles aus dem Bereich PSNV
Plattform der Gemeinschaften
Ehrenamtsmatch (ehem. Join Ehrenamt)
Ausbildung Ehrenamtskoordination
100 Jahre JRK
Sicherheitsforschung
Vernetzungsformate
Infoshops - Runde 2
Mentoring-Ansätze im Ehrenamt
Dieser Infoshop befasst sich mit der nachhaltigen Implementierung von Mentoring-Programmen und deren positivem Einfluss auf verschiedene Ebenen. Wir beleuchten die essentiellen Faktoren für den langfristigen Erfolg von Mentoring-Initiativen und erörtern die vielseitigen Möglichkeiten, die sich durch Mentoring-Ansätze für die Bevölkerung ergeben. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Entwicklung und Stärkung des Kreisverbands.
Speaker
Flora Rodriguez, Fabian Srowig (KV Bielefeld)
Hitzeschutz (unter Vorbehalt)
KI im Ehrenamt – Mit digitalen Werkzeugen Menschen mit Migrationsgeschichte erreichen
Wie können Menschen mit Migrationsgeschichte für das Ehrenamt gewonnen werden – und wie kann man sie so begleiten, dass ihr Engagement wirkt und wächst? Und: Welche Rolle kann Künstliche Intelligenz (KI) dabei spielen?
In diesem Infoshop tauschen wir uns aus, wie KI-Tools dabei helfen können, ehrenamtliches Engagement vielfältiger, zugänglicher und inklusiver zu gestalten. Der Fokus liegt auf dem Einsatz von KI zur Zielgruppenansprache, Empowerment und Prozessunterstützung – speziell für Engagierte mit Migrationshintergrund. Für wen ist der Infoshop spannend? Für Haupt- und Ehrenamtliche, Ehrenamtskoordinierende, Vereinsaktive, Integrationsakteurinnen und Akteure sowie Initiativen, die mit Menschen mit Migrationsgeschichte arbeiten – oder das künftig verstärkt tun möchten.
Du musst kein KI-Crack sein Inhalte:
• Wie KI bei der Ansprache und Gewinnung neuer Engagierter unterstützen kann
• KI-gestützte Tools für mehrsprachige Kommunikation, barrierearme Information & Projektorganisation
• Empowerment durch digitale Selbsthilfe – wie KI zur Befähigung beiträgt
• Praktische Übungen mit KI-Tools (z. B. ChatGPT) und eure Best Practices direkt aus der Realität mischen wir und machen sie für alle zugänglich
[Laptop muss nicht mitgebracht werden]
Speaker
Iris Naumann-Söllner
Entscheidungen gestalten mit und in Gremien
Das Rote Kreuz ist ein kompliziertes Gebilde. Wie kommen in diesem Gebilde Entscheidungen zustande und welches Gremium entscheidet eigentlich was? Wie kann ich mich einbringen und beteiligen? Wie bereite ich Gremienentscheidungen professionell vor und welche Rolle spielt Gesprächsführung dabei? Und nicht zuletzt: Wie sorgen wir für eine verbindliche Umsetzung von Entscheidungen im Verband? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt es in diesem Infoshop.
Speaker
Sabine Hilcker
Gabriel Bücherl
Zwischen Mandat und Realität: Rotkreuzgesellschaften in internationalen bewaffneten Konflikten
Welche Rolle können und sollen Rotkreuzgesellschaften in internationalen bewaffneten Konflikten übernehmen? Der Workshop beleuchtet anhand aktueller Beispiele ihre besondere Rechtsstellung, analysiert bestehende Herausforderungen und diskutiert Voraussetzungen für eine wirksame humanitäre Aufgabenwahrnehmung im Spannungsfeld von Neutralität, Zugang und staatlicher Nähe.
Speaker
Dr. Heike Spieker
Martin von Langenthal
Workshops (14:45 -18:00)
Impro-E-Learning: Aus drei Zutaten wird ein Kurs
Wie entsteht eigentlich ein gutes E-Learning?
In diesem Workshop nähern wir uns dieser Frage mit einer großen Portion Kreativität: Aus spontanen Inputs der Teilnehmenden backen wir live ein kleines E-Learning-Format. Ganz nach dem Motto "Impro trifft Didaktik" entwickeln wir gemeinsam aus drei zugelosten Zutaten (z.B. ein Gegenstand im DRK-Kontext, eine Zielgruppe und ein Überraschungselement) ein digitales Lernangebot. Spielerisch, kollaborativ und mit vielen Ideen zum Mitnehmen!
Speaker
Christoph Burchert
Umgang mit traumatischen und psychischen Belastungen in der Arbeit mit Geflüchteten
In diesem Workshop vermitteln wir relevantes Fachwissen zu psychischen Belastungen im Kontext von Flucht und Vertreibung, tauschen uns zum professionellen Umgang mit Betroffenen aus und geben Tipps für die Handlungssicherheit in der Interaktion sowie die persönliche Abgrenzung.
Speaker
Grit Burmester-Brandt
Heroes & Sheroes & viele andere - so klappt es mit der Vielfalt im KV Offenbach und im KV München … und auch anderswo im DRK
In diesem Workshop werden wir Chancen und Möglichkeiten von Vielfalt im Ehrenamt betrachten und dabei Gute-Praxis aus dem KV Offenbach und dem KV München kennenlernen. Wir werden uns mit den Akteurinnen und Akteuren über ihre Erfahrungen und Entwicklungen austauschen und gemeinsam an Fragestellungen arbeiten: Wie können wir Menschen unterschiedlichster Herkunft, Eigenschaften und Stärken als Ehrenamtliche einbinden? Gemeinsam möchten wir in einer Workshop-Phase die Potenziale vielfältiger Mitwirkungsmöglichkeiten in unseren Angeboten in den Blick nehmen. Welche Ansätze lassen sich auf weitere Kreisverbände und Ortsvereine übertragen? Bewusst möchten wir betrachten, wie Herausforderungen angegangen werden können und wie aus vermeintlich kleinen Anfängen große Effekte entstehen.
Speaker
Bettina Strelau
Sarah Zornhagen
Annette Strauß
Künstliche Intelligenz in der ehrenamtlichen Leitung
KI scheint unsere Lebenswelt von Grunde auf zu verändern und macht auch vor Ehrenamtlichen im DRK nicht Halt. Viele mit Leitungs- und Führungsfunktion fühlen sich unsicher: Wo fange ich am besten an? Wie kann KI meine Führungsarbeit unterstützen? Und wie kann ich KI selbst gestalten?
In diesem praxisorientierten Workshop schauen wir gemeinsam auf das Thema KI und entwickeln eine Promt-Sammlung zur Unterstützung eures Führungsalltages.
Das erwartet dich:
Überblick über aktuelle KI-Entwicklungen und deren Potenzial
Praktische Prompt-Sammlung für operative und strategische Führungsaufgaben
Erprobte Anwendungsbeispiele aus der DRK-Praxis
Vernetzung mit Gleichgesinnten
Zielgruppe: Ehrenamtliche Leitungs- und Führungskräfte aller DRK-Bereiche
Bitte mitbringen: Neugier und konkrete Führungsherausforderungen
Speaker
Fabian Hage / Jens Preußner
Pause
Infoshops - Runde 3 (parallel Fortführung Workshops)
KI im Ehrenamt – Mit digitalen Werkzeugen Menschen mit Migrationsgeschichte erreichen
Wie können Menschen mit Migrationsgeschichte für das Ehrenamt gewonnen werden – und wie kann man sie so begleiten, dass ihr Engagement wirkt und wächst? Und: Welche Rolle kann Künstliche Intelligenz (KI) dabei spielen?
In diesem Infoshop tauschen wir uns aus, wie KI-Tools dabei helfen können, ehrenamtliches Engagement vielfältiger, zugänglicher und inklusiver zu gestalten. Der Fokus liegt auf dem Einsatz von KI zur Zielgruppenansprache, Empowerment und Prozessunterstützung – speziell für Engagierte mit Migrationshintergrund.
Für wen ist der Infoshop spannend? Für Haupt- und Ehrenamtliche, Koordinierende, Vereinsaktive, Integrationsakteurinnen und Akteure sowie Initiativen, die mit Menschen mit Migrationsgeschichte arbeiten – oder das künftig verstärkt tun möchten. Du musst kein KI-Crack sein
Inhalte:
• Wie KI bei der Ansprache und Gewinnung neuer Engagierter unterstützen kann
• KI-gestützte Tools für mehrsprachige Kommunikation, barrierearme Information & Projektorganisation
• Empowerment durch digitale Selbsthilfe – wie KI zur Befähigung beiträgt
• Praktische Übungen mit KI-Tools (z. B. ChatGPT) und eure Best Practices direkt aus der Realität mischen wir und machen sie für alle zugänglich
Speaker
Iris Naumann-Söllner
Entscheidungen treffen, mit denen alle leben können - Systemisches Konsensieren
Handlungshilfe im Umgang mit Spontanhilfen
Ehrenamt inklusiv – Aktion Mensch Projekt des LV-Westfalen-Lippe
Jeder Mensch besitzt Fähigkeiten, die im Ehrenamt des Roten Kreuz dringend gebraucht werden. Daher wird es höchste Zeit, Menschen mit Behinderungen als Zielgruppe in den Blick zu nehmen, um sie für ein Ehrenamt beim DRK zu begeistern und zu gewinnen, denn sie werden oft noch als Hilfeempfangende wahrgenommen und weniger als potenzielle neue Aktive.
Dabei bringen sie in der Regel Kenntnisse mit, von denen die Gliederungen enorm profitieren können, denn als Expert*innen in eigener Sache können sie Ideen einbringen, wie die eigenen DRK-Angebote barrierefrei umgestaltet werden können.
Und die Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu betätigen sind beim DRK so vielfältig, dass sich schnell Aufgaben finden, die barrierefrei möglich sind. So können zum Beispiel blinde Menschen in der PSNV tätig werden oder Menschen mit Mobilitätseinschränkungen bei der Anmeldung oder im Catering der Blutspende.
Aber wie in vielen Bereichen gibt es auch im Ehrenamt des DRK noch Barrieren. Und oft findet man die in den Köpfen der Menschen, die sich unsicher sind, wie sie sich Menschen mit Behinderungen gegenüber verhalten sollen und keine Idee haben, wie ein ehrenamtliches Engagement für Betroffene ermöglicht werden kann. Und da es immer wieder andere dringende Themen gibt, rutscht Inklusion, selbst wenn man sie eigentlich umsetzen möchte, immer wieder in der Prioritätenliste nach unten.
Der DRK-Landesverband Westfalen-Lippe hat daher mit finanzieller Unterstützung der Aktion Mensch ein Projekt auf den Weg gebracht, in dem das Projektteam Gliederungen motiviert sowie passgenau berät und unterstützt, Menschen mit Behinderungen für ein Ehrenamt zu gewinnen, das Onboarding gut zu gestalten und gegebenenfalls Barrieren abzubauen.
Ralf Neumann-Bussian und Britta Möwes berichten in diesem Infoshop und an einem Infostand aus dem Projekt und stehen für Fragen rund um das Thema inklusives Ehrenamt zur Verfügung.
Speaker
Ralf Neumann-Bussian
Britta Möwes
Infostände
u.a. zu folgenden Themen
Brettspiel "Wer klüger ist, sorgt vor"
Aktuelles aus dem Bereich PSNV
Plattform der Gemeinschaften
Ehrenamtsmatch (ehem. Join Ehrenamt)
Ausbildung Ehrenamtskoordination
100 Jahre JRK
Sicherheitsforschung
Vernetzungsformate
Abendessen
Bar-Camp
Abendprogramm
Guten Morgen
Begrüßung und organisatorische Hinweise
Speaker
Helena Tenambergen und Gabriel Bücherl
Panel - Starke Strukturen für Starke Hilfe: Krisenmanagement zukunftsfähig gestalten
Wie kann Krisenmanagement mehr sein als reines Reagieren? In diesem Panel beleuchten wir unter anderem einen aktuellen gesamtverbandlichen Prozess, der darauf abzielt, das Krisenmanagement strategisch weiterzuentwickeln und zukunftsfest aufzustellen. Im Fokus stehen Fragen der Organisationsentwicklung, der Integration externer Impulse und der nachhaltigen Verankerung von Veränderungsprozessen im Verband. Gemeinsam erkunden wir Wege, wie ein lernendes Krisenmanagement zur Triebfeder für Innovation und Resilienz werden kann.
Speaker
tba
Kaffeepause
Wrap-up
Was haben wir eigentlich das ganze Wochenende so gemacht?
Speaker
Helena Tenambergen und Gabriel Bücherl
Schön, dass ihr da wart! - Abschiedsgrußwort
Speaker
Vorsitz Ausschuss Ehrenamtlicher Dienst
Mittagessen und anschl. Abreise
